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Im Fokus: So verkaufen Sie online

Ihre Werbung wurde angeklickt, Ihr Artikel ist gelesen – der potentielle Mandant steht vor der Entscheidung: Soll er jetzt noch weitere Informationen – aus anderen Quellen – einholen? Das heißt, soll er Ihre Seite wegklicken oder Sie beauftragen?! Konvertieren Sie Besucher zu Mandanten.

  • Call-to-Action

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    Hotline-CTA

    Versetzen Sie sich in die Lage eines Rechtsuchenden. Er hat ein Problem, das er nicht überschaut und von dessen Lösung möglicherweise seine gesamte (wirtschaftliche) Existenz abhängt. Wenn er sich für einen Anwalt entscheidet, setzt er alles auf eine Karte. Spüren Sie den Leidensdruck, der auf Ihrem Besucher lastet? Wundert es Sie dann, wenn sich der Mandant entscheidet, weiter zu recherchieren?

    Machen Sie es Ihrem Mandanten so einfach wie möglich, indem Sie ihn mit dieser Entscheidung nicht alleine lassen. Denken Sie daran, eine Aufforderung zum Handeln, den Call-to-Action, in jeden Ihrer Beiträge einzubauen! Beenden Sie die Beiträ- ge mit der Aufforderung, Sie zwecks Erstberatung oder Terminvereinbarung anzurufen. Machen Sie die Entscheidung leicht, indem Sie eine Vorauswahl anbieten.

  • Vorbestimmte Auswahl

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    Geben Sie dem Mandanten das Gefühl, am Ende seiner Suche angekommen zu sein. Zeigen Sie mehrere Möglichkeiten auf, mit Ihnen – kostenpflichtig oder im Rahmen einer kostenfreien Ersteinschätzung – in Kontakt zu treten. Fügen Sie Ihre KontaktOnline-Marketing für Rechtsanwälte – Blogging, Social Media und Online-Akquise 41 daten mit dem Hinweis „Hotline“, „Anfrage“, „Termin vereinbaren“ oder „Erstberatung“ als Button gut sichtbar ein. Bieten Sie einen Rückrufservice an. Denken Sie daran, dass je nach Person des Mandanten und Art des Falles mal ein persönlicher, mal ein “anonymer” Kontakt gewünscht wird. Leiten Sie den Mandanten geschickt dahin, sich nicht über das „ob“, sondern zwischen den verschiedenen Arten der Mandatierung zu entscheiden.

  • Verkaufskanäle

    Geben Sie Ihrem zukünftigen Mandanten eine Entscheidungshilfe an die Hand und lassen Sie ihn aus diesen drei Möglichkeiten wählen:

    • „Sofortkauf“: Mandantsverhältnis wird auf Ihrer Seite online begründet.
    • „Fernabsatz“: Mandant erhält Vollmacht (und ggf. weitere Unterlagen), die er zurückschicken muss.
    • „Vor Ort“: Mandant kommt zu Ihnen in die Kanzlei.

    Nutzen Sie alle drei zur Verfügung stehenden Mittel. Lassen Sie sich keinen Mandanten entgehen!

    verkaufskanale

  • „Sofortkauf“ – Direktkonversion!

    Wie oft haben Sie schon einmal versucht, im Internet etwas, das Ihnen eigentlich schon zugesagt hat, später wiederzufinden? Ermöglichen Sie Ihrem Mandanten, sein Geld direkt auf Ihrer Homepage auszugeben, bevor er es sich wieder anders überlegt.

    Diese Methode eignet sich insbesondere für Standardfälle, Entwurf von Verträgen und AGB sowie Erstberatung. Angebote zum Festpreis sorgen für angenehme Transparenz und halten die Angst vor „horrenden Kosten“ und damit die Hemmschwelle niedrig. Außerdem bietet diese Methode dem Mandanten eine gewisse Anonymität. Im Strafrecht oder auch bei Abmahnungen im Bereich Erwachsenenunterhaltung sicherlich ein Kaufargument.

    Mit dem Rechtshop von 123recht.net bieten Sie vorgefertigte Produkte wie Prüfung von Verträgen, Kündigungen, Bescheiden usw. oder Erstellung von z.B. AGB, Verträgen, Widerrufsbelehrungen zum Festpreis an. Individuelle Anfragen können Sie über die vertrauliche Anwalt Direktanfrage von 123recht.net entgegennehmen. Für besonders eilige und schreibscheue Mandanten nutzen Sie eine kostenpflichtige Hotline. Den Minutenpreis bestimmen Sie. Diese Dienste lassen sich nahtlos in Ihre Webseite einbinden.

  • „Fernabsatz“ – Hoffentlich überlegt es sich der Mandant nicht anders…

    Die “zweitbeste” Möglichkeit, ein Mandatsverhältnis über das Internet zu begründen, ist es, Unterlagen an den Mandaten per E-Mail, Fax oder auf dem Postwege zu verschicken, die er dann ausgefüllt und unterschrieben zurücksenden muss. Dies hat den Vorteil, dass Sie Preise nicht im Internet öffentlich machen müssen und auch ein individuelles Verhandeln möglich ist. Als Nachteil müssen Sie hier allerdings hinnehmen, dass Interessenten unter Umständen lange Telefonate mit Ihnen führen, bevor es zum Abschluss kommt. Auch ist erfahrungsgemäß die Absprungrate höher als beim „Sofortkauf.“

  • „Vor Ort“ – Das persönliche Gespräch.

    Die klassische und aufwändigste Methode der Konversion. Hier durchläuft der Mandant von der Homepage über die Terminvereinbarung, der eventuell schon ein langes Telefonat vorausgeht, über das Akquisegespräch in der Kanzlei alle drei Stufen nacheinander. Nichtdestotrotz sollte Sie hier Kundennähe suchen und auch im Internet immer das unverbindliche Erstgespräch anbieten. Somit halten Sie Mandanten, die Wert auf ein persönliches Verhältnis legen, sprichwörtlich die Türe offen.

  • Lernen Sie zu verkaufen!

    Was wir Ihnen zeigen können, ist wie Sie potentielle Mandanten auf Ihr Leistungsangebot aufmerksam machen können und Mandanten dazu bringen, mit Ihnen in Kontakt zu treten. Viele Kollegen scheuen jedoch das eigentliche Verkaufsgespräch. Bedenken Sie jedoch – ohne Aquise keine Neumandanten. Dies gilt umso mehr in Zeiten wo andere Anwälte schon bundesweit, auch über das Internet, um Fälle käpfen. Die gute Nachricht: Akquise kann man lernen, z.B. mit dem Buch „Chefsache Mandantenaquisition“ 26 oder den Seminaren von Johanna Busmann 27.

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