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Ihr Blog: Ratgeber, Urteile, Kommentare, Videos.

Starten Sie einen Kanzleiblog! Ein Blog ist ein Bereich Ihrer Webseite (oder eine separate Webseite), die Sie mit Hilfe eines Content Management System (CMS) ständig aktualisieren. Verwandeln Sie Ihren Webauftritt von einem „Gelben Seiten“-Eintrag in ein juristisches Magazin mit Ihrem persönlichen Touch.

Bei der Auswahl der Ihrem Blog und Ihrer Kanzleiseite zugrunde liegenden Software, dem Backend, können Sie auf eine Reihe frei verfügbarer Tools und Dienste zurückgreifen. Eine beliebte Blog-Software ist z.B. WordPress (http:// wordpress.org/). WordPress bietet Anfängern die Möglichkeit, schnell und ohne technische Kenntnisse Inhalte online zu stellen und lässt sich im Aussehen mittels Designvorlagen (sog. Themes) anpassen, ohne dass die in einer Datenbank gespeicherten Inhalte davon beeinflusst werden. Profis bietet die Open Source Lösung einen hohen Grad an Anpassungsmöglichkeiten. Eine weltweite Community pflegt das Projekt und sorgt für eine Vielzahl von Plugins von Social Media Buttons bis zu Shopping-Lösungen. WordPress können Sie auf Ihrem Server installieren (bzw. ein vorinstalliertes Paket mit WordPress bei einem Webhoster erwerben) oder Ihren Blog bei http://wordpress.com/ hosten lassen. Ähnliche Angebote bieten der Dienst Blogger (http://www.blogger.com) von Google und die MikrobloggingPlattform Tumblr (https://www.tumblr.com/). Weitere Möglichkeiten, einen Blog zu betreiben, bieten klassische CMS wie Typo3 (http://typo3.org/) oder Joomla (http:// www.joomla.org/).

  • Worüber soll ich schreiben?

    Dies kommt vor allem auf Ihre Zielgruppe an. Themenwahl, Darstellung und Sprache müssen zu den Erwartungen Ihrer Mandantschaft passen. Wir empfehlen hier, sich klar zu positionieren: Vertreten Sie Mieter- oder Vermieterinteressen? Arbeitgeber, Arbeitnehmer oder beide? Medienindustrie oder Filesharing-Nutzer? Mandanten suchen nach einem Interessenvertreter, deshalb werden neutral gehaltene Artikel zu streitigen Themen in der Regel keinen Handlungsbedarf bei dem Mandanten erzeugen. Ein guter Beitrag stellt das Problem aus Mandantensicht dar und zeigt Lösungswege auf, ohne die Lösung im Detail vorwegzunehmen.

    Als Einleitung können Ihnen Themen aus der Rechtsprechung, der politischen Diskussion oder den Medien dienen. Auch Fälle aus Ihrer Praxis werden für Ihre Mandanten möglicherweise interessant sein. Ratsuchende recherchieren häufig rechtliche Probleme und Fragen online. Als Rechtsanwalt können Sie mit Blog-Beiträgen zeigen, dass Sie sich mit dem Problem auskennen, die Sprache des Mandanten sprechen und auf dem neuesten Stand sind. Um dem Ganzen mehr Individualität zu verleihen, können Sie auch von Zeit zu Zeit Ihre Meinung zu rechtlichen oder anderen aktuellen Themen in Form von Autorenkommentaren oder einer Kolumne kundtun.

  • Keyword-Optimierung

    Jeder Inhalt, den Sie auf Ihrer Seite veröffentlichen, wendet sich grundsätzlich an zwei Adressaten: Mandanten und Google. Gute Texter denken schon bei der Artikelerstellung daran, Inhalte für Google zu optimieren. Warum werden einige Artikel sehr oft gefunden und gelesen, andere weniger?

    Neben dem Thema und dem Stil Ihres Ratgebers sind Struktur und die im Text enthaltenen “Keywords” wichtig.

    Wichtig ist dabei, sich in Ihren Mandanten zu versetzen und die relevanten Probleme in einer für den Mandanten verständlichen Art und Weise darzustellen. Verwenden Sie beim Verfassen von Texten die Stichworte (sog. Keywords), nach denen die Mandanten über Suchmaschinen (Google, Bing, Yahoo) wahrscheinlich suchen

    Keywords sind Schlagworte, die den Text beschreiben sollen. Mit diesen Schlüsselwörtern sagen Sie Suchmaschinen und Menschen, worum es in einem Text eigentlich geht. Die “richtigen” Keywords zu finden ist nicht ganz einfach. Greifen Sie ruhig auf Erfahrungen aus Ihrem Kanzleigeschäft zurück. Was tragen Mandanten zu einem Rechtsgebiet oft vor? Diese Informationen ermöglichen Ihnen Rückschlüsse auf das Suchverhalten des Mandanten. Stellen Sie sich die Frage: Wonach suchen Mandanten, wenn Sie ein bestimmtes Problem haben? In Ihren Blog-Beträgen sollten Sie bis zu 5 Schlüsselwörter angeben. Blog-Software wie z.B. WordPress oder die Ratgeberfunktion von 123recht.net erlaubt es, Artikel mit Stichwörtern zu markieren. Diese “Schlüsselbegriffe” müssen zwingend im Text vorkommen. Wörter, die nicht im Artikel vorkommen, sind auch nicht wichtig und für die Schlüsselwörter kontraproduktiv.

    Mandanten bzw. Leser legen Wert auf themenrelevante Überschriften und klar gegliederte Texte. Solche Texte werden auch von Google höher bewertet! Benutzen Sie eine Überschrift gefolgt von einer Unter-Überschrift und unterteilen Sie den Text mit Zwischenüberschriften . Bringen Sie dort Ihre Keywords unter.

    Achten Sie darauf, dass die Dichte der Keywords im Text nicht künstlich zu hoch ist, da eine zu hohe Dichte unnormal ist. Und bei aller Liebe zu Google: Schreiben Sie in erster Linie für Mandanten!

  • Call-to-Action

    hotline-cta
    Versetzen Sie sich in die Lage eines Rechtsuchenden. Er hat ein Problem, das er nicht überschaut und von dessen Lösung möglicherweise seine gesamte (wirtschaftliche) Existenz abhängt. Wenn er sich für einen Anwalt entscheidet, setzt er alles auf eine Karte. Spüren Sie den Leidensdruck, der auf Ihrem Besucher lastet? Wundert es Sie dann, wenn sich der Mandant entscheidet, weiter zu recherchieren?

    Machen Sie es Ihrem Mandanten so einfach wie möglich, indem Sie ihn mit dieser Entscheidung nicht alleine lassen. Denken Sie daran, eine Aufforderung zum Handeln, den Call-to-Action, in jeden Ihrer Beiträge einzubauen! Beenden Sie die Beiträ- ge mit der Aufforderung, Sie zwecks Erstberatung oder Terminvereinbarung anzurufen. Machen Sie die Entscheidung leicht, indem Sie eine Vorauswahl anbieten.

  • Video

    Möchten Sie sich von der Masse abheben? Erstellen Sie kurze Ratgeber-Videos zu relevanten Themen, laden Sie diese bei YouTube hoch und binden Sie diese in Ihre Blog-Beiträge ein! Dies sorgt für eine gute Sichtbarkeit, da Google Videos in den Suchergebnissen hervorgehoben anzeigt, und vermittelt ein persönliches und kompetentes Auftreten.

    Und so könnte Ihr Video aussehen; folgende – aus unserer Sicht gelungene – Videobeiträge finden Sie bei Youtube zum Thema “Abmahnung Waldorf Frommer”:

    • RA Feil http://www.youtube.com/watch?v=NGIjmnKYXAg
    • RA Schwartmann http://www.youtube.com/watch?v=AD_fYpTlNK0
    • RA Dr. Wachs http://www.youtube.com/watch?v=G9PN8KosmUY
    • RA Solmecke http://www.youtube.com/watch?v=XszMjPGXAMg

    Ein solches Kurzvideo digital aufzunehmen und online zu stellen ist technisch schon lange kein großer Aufwand mehr. Webcams mit Autofokus, die Video in Full-HDQualität inklusive Ton aufnehmen, gibt es ab ca. 80 Euro

    Wenn Sie Aufwand sparen wollen oder Ihnen das Aufnehmen, Schneiden und Hochladen von Videos zu technisch ist, können Sie auch auf die Leistungen einer professionellen Agentur zurückgreifen. Hier sind Tagessätze von ca. 1.000 EUR üblich. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie 10 kurze oder ein langes Video produzieren lassen. Wenn Sie sich für eine professionelle Produktion entscheiden, sollten Sie es so einrichten, dass Sie bereits vor Drehbeginn Inhalte und (ungefähre) Texte der Videos festgelegt haben, so dass sofort mit dem Dreh begonnen werden kann. Achten Sie aber auch hier darauf: Weniger ist mehr. Verzichten Sie auf üppige Intros und “gemafreie Musik”. Produzieren Sie an einem Drehtag mehrere Videos im voraus, die Sie dann z.B. im Wochenrythmus bei Youtube einstellen und in Ihrem Blog verlinken.

  • Beispiel: Blog-Beitrag

    blog-beitrag

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