Rechtsberatung-Online

Online-Erstberatung und RechtShop

Eigentlich selbstverständlich: Viele Mandanten, die online nach einem Rechtsanwalt suchen, möchten diesen auch online beauftragen können.

  • Transparenz und Konversion

    Mit der Möglichkeit, Sie online zum Festpreis zu beauftragen, zeigen Sie vorbildliche Transparenz. Dabei sollten Sie den Leistungsumfang, d.h. was gemacht wird und welchen Nutzen der Mandant dadurch hat, genau definieren. Geben Sie auch die Bearbeitungszeit an. Somit hat der Mandant alle Infos, die er braucht, um Ihnen einen Auftrag zu erteilen. Dazu kommt: Der Mandant kann Sie rund um die Uhr verbindlich beauftragen – ein weiteres Alleinstellungsmerkmal. Und das ist gut für Ihre Konversion.

  • Online-Erstberatung

    Die einfachste Form, Rechtsberatung online zu verkaufen, ist die Erstberatung: Geben Sie Seitenbesuchern die Möglichkeit, Sie mit einer Erstanfrage zu kontaktieren. Der Mandant soll seinen Fall, mit Sachverhalt und Begehren, mit Hilfe eines Kontaktformulars schriftlich darlegen und Unterlagen hochladen können. Gegen einen Festpreis erhält er dann eine schriftliche Erstberatung, wobei Sie eine eventuelle Rückfrage in den Preis einschließen sollten.

  • RechtShop-“Fertigprodukte”

    Eine Erstberatung führt in den seltensten Fällen zu einer endgültigen Klärung der Sache für den Mandanten. Deshalb empfehlen wir, fertige, zu “Produkten” geschnürte Pakete mit vorbestimmtem Leistungsumfang anzubieten. Dies kann z.B. die Prüfung oder Erstellung von Verträgen und anderen Dokumenten wie AGB, Arbeitszeugnissen usw., Akteneinsicht, Widerspruch gegen einen Bußgeldbescheid, Antrag auf eine Baugenehmigung, Kündigung von Mietern oder die Abwehr einer Abmahnung sein. Der Vorteil liegt darin, dass Mandanten ihren Sachverhalt nur in ein Raster einordnen und eventuell Unterlagen beifügen müssen, ohne ihn noch einmal umständlich zu erklären. So reicht es etwa bei einem Bußgeldbescheid oder einer Abmahnung, das Schriftstück zu übersenden und auf eine Handvoll, vom Anwalt vorgegebenen Fragen mittels Formular zu antworten, um einen Auftrag zu erteilen. Sachverhaltsdarstellung und die Suche nach der richtigen Frage entfällt. Ein weiterer Vorteil für Sie ist, dass Sie “Fertigprodukte” sehr gut über Landeseiten bewerben können.

    Fertigprodukte sind das Paradebeispiel einer transparenten Dienstleistung. Der Mandant weiß, was in welcher Zeit zu welchem Preis von wem gemacht wird. Keine Hemmschwelle, kein Hürde.

  • Technische Umsetzung

    Hier stellt sich die Frage: Selber machen oder einbinden? So können Sie einerseits Ihren Rechtshop auf einem Anwaltsportal wie 123recht.net (http://www. 123recht.net/rechtshop.asp) erstellen und darauf von Ihrer Seite aus verlinken, oder wie die Kanzlei Feil (http://www.shopanwalt.de/) einen eigenen Shop mit Hilfe einer Lösung wie Shopware (http://www.shopware.de/) oder mittels eines Plugins auch innerhalb Ihres Blogs anlegen (vgl. dazu die Übersicht von Develloper Sergej Müller http://playground.ebiene.de/wordpress-ecommerce-loesungen/). Bei einem selbstbetriebenen Shop haben Sie die volle Kontrolle. Dafür müssen Sie den gesamten Aufwand an Konzeption, Produktentwicklung, Zahlungsabwicklung und Kundensupport stemmen. Entscheiden Sie sich dafür, Ihre Produkte über ein Anwaltsportal anzubieten, sparen Sie den oben beschriebenen Aufwand. Darüber hinaus haben Sie auch einen weiteren Vertriebskanal über die Seite des Anwaltsportals und profitieren von dessen Kundenstrom.

  • Beispiel: Rechtberatung-Online

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